Ein Leben in Stärke und Resilienz

»Das Stenner-Museum würdigt mit der Ausstellung »Hans Purrmann. Ein Leben in Farbe« (bis zum 15. August) einen die deutsche und europäische Kunstgeschichte prägenden Künstler, der zeit seines Lebens der Gegenständlichkeit mit einem klassischen Bildprogramm verpflichtet blieb.«
Uta Jostwerner, Westfalen-Blatt, 17.2.2021

Lust auf Frühling, Licht und Farbe

»Eine Ausstellung, deren Farbenpracht bestens dazu geeignet ist, uns im trüben Lockdown ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.«
Stefan Brams, Neue Westfälische, 1.3.2021

Bilder von großer Ruhe und Schönheit

»Fazit: Die Schau ist eine gelungene Unternehmung, die uns einen Künstler entdecken lässt, »der sich allen Widrigkeiten der Zeitläufe wie auch seiner schwächer werdenden Physis zum Trotz auf seine Kunst konzentrierte«, so Heuwinkel. Sehr sehenswert und trotz Weltflucht ein schönes Gegenprogramm nicht nur in dieser Zeit.«
Stefan Brams, Neue Westfälische, 18.3.2021

Sinnesgenüsse aus Farbwirkungen

»Das Museum kann endlich die Ausstellung »Hans Purrmann: Ein Leben in Farbe« zeigen. Direktorin Christiane Heuwinkel möchte mit der Schau einen bedeutenden Unzeitgemäßen würdigen. Purrmann (1880–1966) wurde lange nur als Schüler und Epigone von Henri Matisse wahrgenommen. Mittlerweile wird seine Eigenständigkeit stärker anerkannt.«
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger, 23.3.2021

Sehnsucht nach Licht und Farbe

»›Mit dem von der zweiten documenta ausgerufenen Jahrhundert der Abstraktion begann sein Werk, sich aus dem Zentrum der Wahrnehmung zu bewegen. In den letzten Jahren aber ist eine Wiederentdeckung Purrmanns als bedeutender Kolorist zu erkennen‹, betont Christiane Heuwinkel, Direktorin des Kunstforums Hermann Stenner in Bielefeld, das Hans Purrmann mit mehr als 110 farbkräftigen Gemälden eine große Retrospektive widmet.«
Regina Doblies, Westfalenspiegel 2/2021 (April/Mai 2021), 26.3.2021
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